Sterbegeldversicherung- unnötig oder sinnvoll?

Wer denkt schon in jungen Jahren an den eigenen Tod und was danach mit seinen Angehörigen geschieht. Es ist kein Thema und niemand kennt wahrscheinlich auch nur annähernd die Kosten, die auf die Hinterbliebenen zukommen. Da es soul-623424_640seit geraumen Jahren kein Sterbegeld mehr von den Krankenkassen gibt, ist es an jedem selbst Vorsorge für seine Bestattung zu tragen. Eine einfache Bestattung bringt schon Kosten von gut 5.000 Euro und die wollen erst einmal aufgebracht werden. Erst recht wird das zu einem Problem, denn an Trauer ist in dieser Zeit nicht zu denken. Zu groß sind die Sorgen, das nötige Geld aufzubringen.

Deshalb sollte so schnell als möglich auch eine Sterbegeldversicherung Vergleich gemacht werden, wobei nicht nur auf geringe Beiträge geachtet werden sollte, sondern auch auf die einzelnen Leistungen und Klauseln, die eine Versicherungsgesellschaft bringt. Auf der Seite www.vergleich-sterbegeldversicherungen.de kann man verschiedene Anbieter für eine Sterbegeldversicherung vergleichen. Der Vergleich geht schnell und ist kostenlos.

Mit der Sterbegeldversicherung die Familie absichern

Vorsorge ist in jeder Lebenslage wichtig, das gilt auch für den Todesfall. Mit einer Sterbegeldversicherung wird sichergestellt, dass die Hinterbliebenen nicht mit finanziellen Sorgen belastet werden. Da eine Bestattung teuer ist, sollte im Vorfeld über eine entsprechende Deckungssumme nachgedacht werden.

Der Schutz für Jedermann sollte eine individuelle Versicherungssumme beinhalten, die mit einem Bestattungsinstitut errechnet werden kann. Eine gute Sterbegeldversicherung setzt nicht unbedingt eine Gesundheitsprüfung voraus und bei einem Unfalltod sollte sie gleich am ersten Tag Leistungen erbringen. Die Versicherungssumme sollte schnellst, möglich zur Auszahlung kommen und ein Vertrag sollte keine Wartezeiten beinhalten.

Ein Vertragsabschluss muss auch älteren Menschen möglich sein und die Versicherung muss des Weiteren ein Leben lang Gültigkeit behalten. Allerdings gibt es durchaus auch die Möglichkeit, dass nur bis zu einem Alter von 85 Jahren einbezahlt wird und dann eine Befreiung eintritt.

Die Sterbegeldversicherung darf auf keinen Fall als eine günstige Geldanlage angesehen werden, denn sie ist wirklich nur für eine eventuelle Bestattung vorgesehen. Es wird hier von einer Zweckbindung gesprochen, denn der Begünstigte muss in jedem Fall vor Auszahlung den Totenschein vorlegen.

Die Bestattung selber kann vorher von dem Versicherten vorbereitet, bzw. geplant werden, das ist nicht von einer Sterbegeldversicherung abhängig. Der Bestatter kann ebenfalls frei gewählt werden und mit ihm können dann auch Einzelheiten der Beerdigung im Vorfeld festgelegt werden.